Mit Sicherheit Ihr richtiger Partner

 

Lassen Sie es nicht darauf ankommen, sorgen Sie mit Sicherheitstechnik vor. Wir beraten Sie, welcher Einbruchschutz bei Ihnen auch wirklich Sinn macht.

Der absolute Albtraum: Sie kommen nach Hause und Sie bemerken, dass jemand fremdes bei Ihnen in der Wohnung war. Alle zwei bis drei Minuten wird in Deutschland ein Einbruch begangen. Laut Kriminalstatistik 2014 des Bundeskriminalamtes, stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche von 149,500 im Jahr 2013 auf 152,123 im Jahr 2014. Ein Anstieg von rund 1,8% bei einer Aufklärungsquote von 15,9 (2014). Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurde 2014 nur jeder 6. Einbruch aufgeklärt.
Eine neue Studie von Prof. Christian Pfeiffer (Kriminologisches Institut Niedersachsen) soll jetzt belegt haben, dass die Aufklärungsquote nur bei 2,6% liegt. Dies liegt daran, dass bei der Polizei ein Einbruch als aufgeklärt gilt, sobald ein Tatverdächtiger ermittelt wurde, aber das Verfahren eingestellt wurde. Für die Studie wurden je 500 Fälle von Wohungseinbrüchen in Berlin, München, Stuttgart und Hannover ausgewertet.

 

Jährliche Schäden durch Wohnungseinbrüche belaufen sich auf 470 Millionen Euro

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV veröffentlichte einen Gesamtschaden von 470 Millionen Euro im Jahr 2012. Dies bedeutet einen durchschnittlichen Schaden von rund 3.300 pro Wohnungseinbruch.
Die Kosten für die Absicherung eines Objektes mit Einbruchschutz sind meist um ein vielfaches niedriger als der Schaden, der bei einem Einbruch entsteht. Darum gehen Sie auf Nummer sicher mit ihrem Sicherheitstechnik Fachbetrieb ESB.

 

Warum die Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen so niedrig ist

Ob die Quoten des BKA von rund 16% der Realität entsprechen, sei erstmal so hingenommen. Fakt ist jedoch, dass der Kreis der Einbrecher sich nicht mehr so einfach in die Karten schauen lässt und sich gut organisiert. Die Einbrüche werden oft von einem Kreis von mitwirkenden Personen über längere Zeit geplant und die Opfer ausspioniert. Einen Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen ist nicht nur gefährlich, sondern auch sehr unwahrscheinlich. Die Täter wissen meist genau, wann sich in Wohnungen und Häusern keine Personen befinden.

Die Polizei hat bei der Ermittlung der Täter Möglichkeiten Fingerabdrücke, Aufnahmen von Überwachungskameras und Zeugenaussagen auszuwerten. Jedoch tragen Einbrecher oft Handschuhe und Masken um nicht erkannt zu werden oder Spuren zu hinterlassen. Und genau so schnell wie sie gekommen sind, sind Sie auch schon wieder verschwunden. Nicht gesicherte Fenster und Türen werden innerhalb von Sekunden geöffnet und die Wohnung durchwühlt. Nach wenigen Minuten verlassen die Täter dann auch schon wieder den Tatort und nehmen das mit, was sich leicht verstauen lässt (Bargeld, Uhren, Schmuck).

 

Wo sind die Schwachstellen eines Hauses und wie kann ich mich mit Sicherheitstechnik schützen?

Die größten Schwachstellen liegen in der Regel an schlecht einsehbaren Fenstern im Garten und Terrassentüren. Diese sind meist durch das Hebeln mit einem Schraubendreher schon nach wenigen Sekunden geöffnet. Mit dem passenden Einbruchschutz wird der Täter schon nach wenigen Sekunden merken, dass es bei Ihnen nicht so einfach wird einzusteigen und wird sich ein anderes Objekt aussuchen.

 

 

Einbruchschutz für Wohnung und Haus


 

Beratung für Sicherheitstechnik und Einbruchschutz 


Wir beraten Sie rund um die Absicherung von Wohnungen und Häusern. Wichtig ist zu erkennen, wo die Schwachstellen an einem Objekt sind und Einbrecher leichtes Spiel haben. Welche Verriegelungstechnik bei Ihnen montiert wurde, ist einer der auschlaggebenden Gründe, ob eine weitere Montage von mechanischen Sicherungen erforderlich ist. Fenster mit  Rollzapfen werden innerhalb von Sekunden mit einfachen Schraubendrehern aufgehebelt. Um diese und andere Schwachstellen erkennen zu können, nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir gehen die Sache gemeinsam an und finden eine Lösung.

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